Ankündigung Eisfeld - Internationaler Familienkreis Geuther/Geuter/Geuder-Ahnen

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Die Regionalzeitung "Freies Wort" in Eisfeld/Thüringen
schrieb am 17.09.2009


Wenn sich die Geuthers treffen . . .


Am Wochenende ist Eisfeld Schauplatz eines großen Familientreffens
Von Regina Haubold





Familienfoto


Eisfeld- Christa Geuther, wohnhaft in Mainz, hat sich einem besonderen Hobby verschrieben. Vor vier Jahren gründete sie den Club "Ahnen-Familienkreis Geuther". Der wird sich am 18. und 19. September im Waldhotel "Hubertus" bei Eisfeld treffen. Zum nunmehr dritten Mal werden alle Namensvettern herzlich eingeladen, einen tieferen Blick in ihre Familiengeschichte zu werfen.

Warum das Treffen ausgerechnet in Eisfeld stattfindet, ist schnell erklärt: "Die Wurzeln des Namens liegen im Coburger Raum", erklärt die Vereinschefin und berichtet, dass die Familie ihres verstorbenen Mannes aus der Coburger Gegend kam. Seitenlinien gingen auch in den Sonneberger Raum und neben der Köppelsdorfer- und Malmerzer Linie existiert auch eine im Eisfelder Raum.

Der Name Geuther, erfährt man, "reicht bis ins 14., 15. Jahrhundert zurück". Damals freilich schrieb (und sprach man) Geuder. Im mittel- und unterfränkischen Raum, sei diese Schreibweise noch heute verbreitet, heißt es.

Christa Geuther Als Christina Geuther im Jahre 2005 begann, ihren Namensvettern nachzuspüren und einen Verein zu gründen, mochte sie wohl noch recht vage Vorstellungen vom Ausmaß der Verbreitung des Namens haben. "Unser Ziel besteht darin, sämtliche Geuder, Geuter und Geuther Namensträger und ihre Vorfahren zu erkunden, eine Zusammenführung einzelner Linien zu erschaffen und den freundlichen Austausch zwischen den Mitgliedern zu fördern", erfährt man auf der Homepage.





Suche nach den Wurzeln

Der Name Geuder-Geuther kommt relativ selten vor und der Ursprung sei auf einen kleinen geografischen Bereich in Deutschland zurückzuführen. Daher liege eine gemeinsame Wurzel nahe, meint Christina Geuther.

Den Familienkreis gibt es seit Herbst 2005. Das erste große Treffen, das von den Gründern, Dr. Eckhard Geuther, Seefeld-Hechendorf, Kurt Geuther, Kiel und Gaby Geuther, Los Angeles, USA, angeregt worden war.

"Mittlerweile können wir schon erstaunliche Erfolge in der Sammlung und Zusammenführung von Linien verzeichnen. Anfänglich war unsere Forschungsgruppe zwar auf die Geuther der ehemaligen Pflege Coburg konzentriert, doch schon bald wurde klar, dass wir auf Grund des ursprünglichen Namens Geuder unsere Forschung auch auf die mittelfränkischen Geuder Familien auszuweiten haben", so die Mainzerin Christa Geuther.

Inzwischen gehören etwa 70 Mitglieder, darunter auch solche aus den USA, den Niederlanden, England und Neuseeland zum Familienkreis. In Form eines gemeinnützigen Clubs arbeiten die in der Verwaltung und Forschung tätigen Mitglieder unentgeltlich und ehrenamtlich. Die Kosten für die Webseite und das jährlich erscheinende Familienecho werden durch den Jahresbeitrag der Mitglieder und Spenden gedeckt. "Alle Namensträger, deren Angehörige und Nachkommen sind eingeladen uns bei der Geudersippenforschung zu helfen. Männliche Namensträger haben auch die Möglichkeit an unserem DNA Namensforschungsprojekt teilzunehmen", sagt Christa Geuther.

Am kommenden Wochenende werden 35 Mitglieder des Clubs in Eisfeld zusammentreffen. Dennoch ist das Familientreffen offen für neue Namensvettern auch aus dem thüringischen Raum.

©
September 2009

 
10.09.2017
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