Einleitung - Internationaler Familienkreis Geuther/Geuter/Geuder-Ahnen

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Forschung


Einleitung


Die Herren Dr. Edgar Geuther, Dr. Eckard Geuther und Herr Jahrow beschäftigen sich seit
geraumer Zeit mit den Geuther-Ahnen und verfügen inzwischen über umfangreiche
Forschungsergebnisse.Ihre Geuther-relevanten Forschungen bewegen sich im Raum
Malmerz, Oberlind, Neustadt bei Coburg, Coburg, Lautertal,Eisfeld, Crock und
konzentrieren sich auf die Nachkommen von Hempell Geuder.

Von Hempell Geuder ist das Sterbedatum zwischen 1492 und 1499 in Malmerz bekannt und die Kenntnis von seinem Sohn Hans Geuder, der nach 1517 gestorben ist.Über dessen Sohn Peter Geuder wieder, reicht die Linie bis in unsere Tage. Dr. Eckhard Geuther fand heraus,dass es in den Jahren nach 1441 in Malmerz einen Hans Geuder (Gewder geschrieben) gab, dessen verwandtschaftliche Beziehung zu später lebenden Geuder aber noch ungeklärt ist. Im März 2008 gibt Dr. Eckhard Geuther bekannt, dass nunmehr auch die Lage des alten Geuther-Hauses in Malmerz gefunden wurde, die frühere Hausnummer 8.

Herr Andreas Jahrow knüpft daran an und möchte klären, ob die jetzigen Besitzer mit den Geuthern in verwandtschaftlicher Beziehung stehen. Von Herrn Dr. Edgar Geuther und Herrn Jahrow wurden dem Familienkreis die jeweiligen Forschungsergebnisse auf CD's zur Verfügung gestellt. Daneben existieren Übersichten, besonders zu nennen die Übersichten von Herrn Dr. Eckhard Geuther.
Herr Jahrow verwendet das EDV-Programm "Familienstammbaum 2005". Hierin sind all seine Daten eingegeben worden. Das Programm ist sehr umfassend. Einmal eingegeben, hat man viele Möglichkeiten der Auswertung mit Familienseiten, Vorfahrenübersichten, Listen, Personenindex usw. und es bietet ausgezeichnete Suchfunktionen. Weiter kann man den Inhalt als Buch ausdrucken, um es sich binden zu lassen. Kurzum ein ausgezeichnetes Programm, das zudem leicht bedienbar ist, auch ganz ohne Handbuch.

Zur Namensherleitung gibt es reichlich Literatur, worin man auch zum Namen Geuther fündig wird. Zu nennen sind hier das Etymologische Wörterbuch der Deutschen Familiennamen von Professor Josef Karlmann Brechenmacher, das Deutsche Wörterbuch von Jacob und Wilhelm GRIMM, Leipzig Verlag, der Duden Familiennamen, das Deutsche Namen-Lexikon Hans Bahlow / Gondrom und das Deutsche Rechtswörterbuch. Der Name Geuder, Geut(h)er ist durch Heinrich Geuder 1302 in Nürnberg bezeugt, auch Albrecht Giuder 1271 wird genannt. Giuder ist eine der Urformen des Namens Geuther.
Zum Namensrecht entnahm ich dem Internet, Zitat: "Obwohl man es kaum vermuten würde, gibt es für das Vornamensrecht in Deutschland keine gesetzliche Grundlage, weshalb es im Ermessen der Standesbeamten und der Gerichte liegt, welche und wie viele Namen für ein Kind zugelassen werden."
Ich war im Internet auf der Suche nach dem Vornamen Hempell, fand den Namen aber nur als Nachnamen und stieß bei der Suche auf den zitierten Satz.

Es steht fest, daß die Namen Geuder/Geuter/Geuther bezüglich Ahnenforschung zusammengehören. Familienangehörige, die sich noch nicht mit Ahnenforschung beschäftigt haben, allenfalls Daten bis zu den Großeltern oder Urgroßeltern haben, können nun versuchen, sich in die Hempell-Linie einzubinden, was beim Namenstreffen im September 2005 einigen Teilnehmern gelungen ist. Es gibt weitere Linien, die mit der Hempell-Linie noch nicht in Verbindung stehen, wie die Jagdshof-Linie, die bis Johann Geuder geb. 1628 an einem noch unbekannten Ort, gest. 1684 in Jagdshof, zurückreicht und von den Vettern Hilmar Suffa und Kurt Geuther zusammengestellt wurde, an der aber noch zu forschen ist. Kurt Geuther hat die bisher bekannten Daten der Jagdshof-Linie in das EDV-Programm Familienstammbaum 2005 übernommen und führt die Datei fort, sofern neue Daten bekannt werden. An weiteren Ahnenlinien wird geforscht, so an der Hof a.d. Steinach- Linie durch Gaby Geuther (USA), an der Köppelsdorf-Linie und an verschiedenen Geuder-Linien.

Von Veröffentlichungen der Ahnenlinien im Internet sieht der Familienkreis Geuder/Geuter/Geuther-Ahnen aus Datenschutzgründen ab. Die Mitglieder können für den Eigengebrauch entsprechende CD's erwerben. Diese dürfen aber nicht kopiert und nicht weitergegeben werden.

Im Buch Heroldsberg, Geschichte einer Marktgemeinde von Eberhard Brunel-Geuder wird der Ritter Sigmund Geuder als Ahnherr des Geschlechts genannt. Die Geuder kamen vermutlich aus Böhmen und ließen sich zuerst in Kammerstein bei Schwabach (südlich Nürnberg) nieder. 1330 sind sie in Nürnberg nachweisbar, erwarben das Nürnberger Bürgerrecht und zählten bald zu den angesehensten Patrizierfamilien der Stadt. 1391 erwarben Konrad und Heinrich Geuder das Reichslehen Heroldsberg (ca. 8 km nordöstlich Nürnberg). Im Jahre 1417 erhalten die Geuder für sich und den Markt Heroldsberg ein Wappen, das heutige Wappen des Marktes. Mitte des 15. Jahrhunderts bauten sie in Heroldsberg 4 Schlösser. Über das Geuder-Geschlecht finden Sie in dieser Homepage weitere Ausarbeitungen.

Der Familienkreis Geuder/Geuter/Geuther hat eine Anregung von Herrn Dr. Eckard Geuther aufgenommen und ein Archiv eingerichtet. Darin sollen insbesondere Quellennachweise (Kopien von Kirchenbüchern, Urkunden usw.), aussagekräftige Veröffentlichungen (Bücher, CD's, Übersichten) und solche Unterlagen archiviert werden, die testamentarisch dem Familienkreis vermacht werden. Dr. E. Geuther weist darauf hin, dass man bei der Erfassung von Ahnendaten nicht die Qellenangabe vergessen darf.

 
10.09.2017
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