Einleitung - Internationaler Familienkreis Geuther/Geuter/Geuder-Ahnen

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Forschung

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Unter Forschung stehen in dieser Homepage Beiträge, die spezielle Themen der Ahnenforschung behandeln.

Sie lassen die gesamten Aktivitäten des Vereins natürlich nur ausschnittsweise erkennen. Man findet weitere
forschungsbezogene Beiträge auch an anderen Stellen dieser Homepage. Die Geuter und Geuther gehören
namensmäßig zu den Geudern, denn sie wurden vor der Reformationszeit alle Geuder geschrieben,
siehe unter Button „GGG Namen".

Unser Forschungsgebiet erstreckt sich somit über die Geuder aus Franken,
die Geuter/Geuther aus Thüringen mit Großraum Coburg sowie über die Geuder/Geuther in den USA.
Zu Anfang der Vereinsgründung lag der Schwerpunkt der Forschung bei der Geuther Ahnenlinie Malmerz,
um die sich besonders Herr Dr. Eckard Geuther gekümmert hat.

Sie kann heute als vorläufig abgeschlossen gelten, wenngleich die Herkunft der ersten Geuther (Geuder) in der
Linie noch fehlen.
Doch immerhin konnte sie bis zu einem Hans Gewder, geboren ca. 1400, mit Sohn Hempell Gewder
aufgerollt werden.

Eine weitere Geuther Linie ist die Jagdshof/Judenbach Linie mit der sich Kurt- und Gaby Geuther beschäftigt
haben. Sie geht bis auf Michel Geuder, geb. ca. 1460 zurück, der in Judenbach nachgewiesen ist. 1675 hat der
Judenbacher Hans Geuder, Jacob genannt, das Anwesen von Hanß Dorsch in Jagdshof erworben.

So bildete sich neben der fortlaufenden Linie in Judenbach eine neue in Jagdshof aus. Auch diese beiden Linien
können als vorläufig abgeschlossen gelten, wenngleich offen bleibt, woher der Michel Geuder kam. Hier besteht aber
die Vermutung, dass er von Malmerz nach Judenbach übersiedelte.

Zu den Geuder/Geuther in USA siehe Button „English Language".  

Dem riesigen Forschungsgebiet der fränkischen Geuder mit den europaweiten Verzweigungen haben
sich Kurt- und Gaby Geuther angenommen. Über den Forschungsstand lassen sich noch keine Aussagen treffen.

Urkunden, Archivdokumente, Primär- und Sekundärliteratur existieren in solchen Mengen, dass nur
Bruchstücke gesichtet werden konnten. Eine Vereinsstrategie wäre nötig, um gezielt weiter zu kommen.
Allein die Erarbeitung einer solchen Strategie wird dem Verein sehr viel abverlangen, denn es darf keine
Urkunde, kein archivarisches Dokument und keine literarische Notiz unbeachtet bleiben.

Dies gilt nicht nur für deutsche Dokumente sondern auch für solche, die verstreut in ganz Europa und
in den USA liegen.

Soviel lässt sich dazu aus heutiger Sicht schon sagen und auch, das beim Erforschen das Internet durchaus
nützlich ist aber keineswegs ausschließlich herangezogen werden darf.
Einen Zeitplan für diesen Forschungsbereich wird man nicht aufstellen können, denn es handelt sich um
eine generationsübergreifende Aufgabe. Nur anfangen müssen wir damit endlich. Vielleicht ergeben sich
bei der Erforschung der fränkischen Geuder auch Anhaltspunkte für die Anfänge der Malmerzlinie.

Ein Bindeglied zwischen den Geudern aus Franken und den Geuter/Geuther aus Thüringen-Coburg könnte
der in Coburg nachgewiesene Hans Geuder mit Ehefrau sein, der dort 1427 ein Haus in der Brunngasse Nr. 4
gekauft hat.  Woher der aber kam, konnte noch nicht zweifelsfrei ermittelt werden.

Ein riesiger Berg Arbeit liegt vor uns, der sich nur gemeinschaftlich und mit System bearbeiten lässt.
  

Kurt Geuther
November 2017


 
01.12.2017
Neu! Fotos vom Familientreffen 2017.... Bitte hier klicken.....
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